Mit „Good Data“ das Digitale Dilemma durchbrechen

Wir hören es schon seit Jahren: Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher. Die Wirtschaft, die Verwaltung, die Bildung.

Ob dieses Urteil in dieser Drastik gerechtfertigt ist, sei dahingestellt. Doch nun ist uns durch die Social-Distancing-Maßnahmen während der Corona-Krise eines ganz augenfällig vorgeführt worden: Technologie, Prozesse und Infrastruktur sind für den massenhaften Home-Office Betrieb nicht ausgelegt. Ebenso wenig die Verwaltung des Landes, die z.B. mit schnellen finanziellen Hilfen Millionen von Bürgern helfen soll, ihre nackte Existenz zu sichern. In manchen Bereichen hat das mehr schlecht als recht funktioniert; andere Bereiche können von nichts anderem berichten als von Server-Überlastungen. Die tief eingeschliffene Präsenzkultur unseres Landes und die nur zögerlichen Bemühungen von Wirtschaft und Verwaltung interne Prozesse sorgfältig und nachhaltig zu digitalisieren, sind nun etwas sichtbarer geworden. Das könnte, so paradox es klingen mag, eine Chance sein. Bitte hier klicken, um weiterzulesen…

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